Ostern in der Familienkirche – Ein Wochenende, das Leben verändert

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April 10, 2026
Dieses Osterwochenende war besonders. Am Karfreitag haben wir vormittags in Solingen gemeinsam mit den Gemeinden aus Hilden und Wuppertal gefeiert – und nachmittags in Siegburg. Gefeiert ist dabei eigentlich das falsche Wort: Wir haben innegehalten. Es gab keine Predigt, sondern die gesamte Passionsgeschichte wurde gelesen. Wort für Wort. Danach hatten alle Raum, um persönlich zu reflektieren, Gebetsanliegen ans Kreuz zu heften oder für sich beten zu lassen. Es war still, ehrlich und bewegend – und doch voller Gottes Gegenwart. In dieser Atmosphäre hat eine junge Frau die Entscheidung getroffen, sich taufen zu lassen – und wurde tatsächlich am Ostersonntag getauft. Eine andere junge Frau hatte eine persönliche Begegnung mit Jesus, und mehrere prophetische Eindrücke haben Menschen tief berührt. Am Sonntag verwandelte sich die Karfreitagsstille in Osterfreude. In Solingen gab es einen fröhlichen Osterbrunch und ein Mitmach-Theater während der Predigt, in Wuppertal, Hilden und Siegburg einen lebendigen Gottesdienst voller Energie. Mehrere Menschen haben ihr Leben neu Jesus anvertraut – nicht als einmaliges Gebet, sondern als Beginn einer echten Nachfolge. Ostern erinnert uns: Das leere Grab bedeutet, dass Tod, Schuld und Hoffnungslosigkeit nicht mehr das letzte Wort haben, sondern Jesus. Die Auferstehung ist eine lebendige Realität, die unser ganzes Leben prägt. Jesus lebt – und wir leben mit ihm. Jeden Tag.